.:: Super8 + 16mm Film Erkundschaftungen - Logbuch der Filmgruppe Laterna 24143 ::.

lemonhorse / 16/04/2016 / 16mm, Filmgruppe Chaos / 0 Comments

lemonhorse / 15/04/2016 / Filmgruppe Laterna 24143, Super8, Super8:Movie / 0 Comments

[Film Chemistry (1940)… ]

Explains chemical processes used in the motion picture laboratory. Diagrams and demonstrations of exposure, photochemical reactions, development, and printing.” From the American Chemical Society.

via Nicolas L’Abo & the filmlabs.org mailing list

lemonhorse / 08/04/2016 / Gefundener Kram, Offene Fragen / 0 Comments

[Chaos (Hinter den Kulissen, 2016) #6… ]

“Film – Entwicklung – Bearbeitung” – Die Filmgruppe Chaos in der Chaosküche (2016)
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen – warum die Bilder so aussehen, wie sie aussehen…

lemonhorse / 21/03/2016 / 16mm, Filmgruppe Chaos, Schmalfilm:Kram, Super8, Super8:Stuff / 0 Comments

[Kaiserstrasse 54… ]

Iris erzählt etwas über ihren gusseisernen Ofen.
Ort: Kaiserstrasse 54, Kiel Gaarden (01/2016)
Super8 Film (Überlagerter K40, s/w Entwicklung)
Kamera: Nizo 801

lemonhorse / 18/03/2016 / Filmgruppe Laterna 24143, Super8 / 0 Comments

lemonhorse / 17/03/2016 / Super8 / 0 Comments

[So Fischer (2015)… ]


Klaus Fischer (Foto: Lutz Prager)

” … Das Thüringer Hauptstaatsarchiv in Weimar und die Universitäts- und Landesbibliothek in Jena wollen private Amateurfilme als zeitgeschichtliche Dokumente ­öffentlich zugänglich machen. … Der ehemalige Fernsehjournalist Klaus Fischer und der Chef des Hauptstaatsarchivs in Weimar, Bernhard Post, nahmen die Gäste mit auf eine knapp einstündige Zeitreise in das Jena der 50er- und 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die 12 gezeigten „Filmschnipsel“, zwischen 23 Sekunden und 11 Minuten lang, meist schwarzweiß und ohne Ton, hatte Fischer mit einer 8 mm-Filmkamera aufgenommen. … Für die ersten Farbfilme aus DDR-Produktion verlangte der Handel in den 50er Jahren 15 Mark, einschließlich Entwicklung. „Das war für mich als Zeiss-Jungfacharbeiter mit 1,26 Mark Stundenlohn eine Menge Geld“, so Fischer. …” | Aus: “Private Amateurfilme: Ein Stück Jena der DDR-Zeit digital konserviert” (18.11.2015), Quelle: http://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Private-Amateurfilme-Ein-Stueck-Jena-der-DDR-Zeit-digital-konserviert-1332374539

” … [Jena] ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen Carl Zeiss. Das Kombinat Carl Zeiss mit etwa 60.000 Mitarbeitern war seinerzeit auch das größte Kombinat der DDR. …” https://de.wikipedia.org/wiki/Jena (03/2016)

// Fischer, Klaus [Autor]: Jena im 8mm – Dokumentarfilm der 1950er Jahre (Digitale Bibliothek Thüringen)
// http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-32553.xml

lemonhorse / 15/03/2016 / Gefundener Kram, Offene Fragen, Schmalfilm:Kram / 0 Comments

[Kurt Kren… ]

Kurt Kren – Tree Again (16mm, Silent, 1978)

” … Die Filmkarriere Kurt Krens begann in den frühen 1950er Jahren, als er experimentelle Kurzfilme im 8-mm-Format drehte. Im Jahr 1957 wechselte er auf 16-mm-Format. 1966 nahm Kren am „Destruction in Art“ Symposion in London teil. 1968 besuchte er zum ersten Mal die Vereinigten Staaten, wo er seine Filme in New York und St. Louis vorführte. Nach der Teilnahme am Happening „Kunst und Revolution“ an der Universität Wien (1968) wurden seine Filme von der Polizei beschlagnahmt und Kren selbst von der Bank gefeuert. 1970 nahm Kren am International Underground Film Festival in London und 1971 am Cannes Film Festival teil. Für fünf Jahre zog er damals nach Köln. Retrospektive Filmvorführungen fanden 1976 am Londoner National Film Theatre, 1978 und 1979 in New Yorker Museum of Modern Art statt. Von 1978 bis 1989 lebte Kurt Kren in den Vereinigten Staaten – teilweise im Auto – wo er durch das Land reiste, aber auch Vorführungen und Lektionen an Universitäten und Filmschulen machte. Zwischen 1983 und 1989 arbeitete er als Sicherheitsbeamter im Museum of Fine Arts in Houston. 1989 kehrte Kurt Kren in seine Heimatstadt Wien zurück. Während der 1990er Jahre wurden seine Werke weltweit präsentiert, teilweise auch in den großen Museen und Kultureinrichtungen. Kren war ein Mitgründer des Vienna Institute of Direct Art und der Austrian Filmmakers Cooperative (AFC). Kurt Kren starb an Pneumonie (Lungenentzündung) im Jahr 1998 in Wien. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Kren

Kurt Kren. Structural Films – A DVD Review by Diana Bulzan (Date ?)
Far away from his illustrious collaboration with Vienese Actionism, Kurt Kren’s Structural Films compel the viewer to a more subtle and revelatory encounter with film, first by refusing to abandon the medium of film to its metaphoric and expressive counterparts, and secondly by allowing the emergence of new expressive possibilites, thus providing the infamous “spectator” with the means to re-think and construct his own experience of the film. … | https://anti-utopias.com/editorial/kurt-kren-structural-films/

lemonhorse / 10/03/2016 / 16mm, Gefundener Kram, Offene Fragen / 0 Comments

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