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// Visuelle Notiz (Probe im Casablanca, 03.07.2026)

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Nizo Heliomatic 2×8 Model S2R found via ebay
https://de.wikipedia.org/wiki/Nizo
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Die Nizo Heliomatic ist eine klassische Doppel-8-Filmkamera, die ab den 1950er Jahren von dem Münchner Kamerahersteller Niezoldi & Krämer (Nizo) produziert wurde. Sie gilt als mechanisch äußerst robust, wird vollständig per Federwerk angetrieben und benötigt Normal-8-Filme auf 7,5- oder 10-Meter-Spulen.
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“ … Doppel-8-Film ist 16 mm breit und an beiden Rändern perforiert. In der Kamera wird zunächst eine Hälfte des Filmes belichtet, danach im Rücklauf die zweite Hälfte. Nach der Entwicklung wird der Film in zwei 8 mm breite Filmstreifen zerschnitten (gespalten) und zusammengeklebt. Diese Filmstreifen werden als Normal-8-Film (N-8) bezeichnet, auf Englisch heißt es Regular 8 (R-8). Doppel-8 bzw. N-8/R-8 ist nicht kompatibel mit Super 8. Doppel-8-Normal-8-Film hat die gleichen Perforationslöcher wie 16-mm-Film, allerdings im halben Abstand. Der Bildstrich, das ist die Trennlinie von einem Bild zum nächsten, liegt auf der Höhe eines Perforationsloches. Dem Doppel-8-Film sagt man einen besseren Bildstand als dem Super-8-Film nach. Der Grund dafür liegt im quer zu den Filmkanten liegenden Perforationsloch. Doppel-8-Film wird auf Tageslichtspulen nach ISO 1020 geliefert. In den 1930er Jahren gab es mit Stoffklebeband verschlossene 25-Fuß-Blechkassetten von Eastman-Kodak und Ansco, bei denen das Bildfenster beim Schließen der Kamera aufgeht und umgekehrt.
Das Format wurde 1932 eingeführt und das Anbringen von Magnettonspuren auf dem Film ist möglich. Heute besitzen Doppel-8-Filme nur noch geringe Bedeutung. Die Verwandtschaft zwischen 8-mm- und 16-mm-Film zeigt sich darin, dass auf einen 8-mm-Filmfuß 80 Bilder fallen, während es beim 16-mm-Film 40 sind. Beim Format 8 sind die Bildfrequenzen 16 B/s und 24 B/s üblich. Die meisten Projektoren fassen Spulen für 120 m Film, das sind 33 Minuten Laufzeit bei 16 B/s. Normal-8-Filmspulen haben das gleiche Sternloch wie handelsübliche 1/4“-Tonbandspulen. Eine Normal-8-Filmspule passt nicht auf einen Super-8-Filmprojektor. Im umgekehrten Fall kann ein Adapter verwendet werden. … “ | https://de.wikipedia.org/wiki/8-mm-Film (25 Oktober 2025)

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Visuelle Notiz: [Erste Experimente] — Kolorieren von 16mm Schwarzweiß Negativ Film (Orwo, selbst entwickelt) auf einem Lichttisch | https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchttisch
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Eiweißlasur ist eine auf Farbpigmenten und auf tierischem Eiweiß basierende, nach der Trocknung durchscheinende (nicht voll deckende) Farbe, die vor allem zum Kolorieren von Schwarzweißfotos angewandt wurde. …
https://de.wikipedia.org/wiki/Eiwei%C3%9Flasur | https://de.wikipedia.org/wiki/Kolorieren
Post aus einem Privatarchiv: Über Rolle und LT erreicht mich ein Brief aus Bremen mit einer Zeitreise auf Magnetstreifen (MC).

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Audio: Hier der Inhalt der Kassette – Musik und ein Interview mit der „Wild Movies“ Gruppe
Eine Amateurfilmergruppe aus Berlin des Jahres 1976 [(Das Interview beginnt etwa nach 20 Min.)]
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Die Radiosendung SF-Beat war eine Jugendsendung des Senders Freies Berlin (SFB). Sie wurde zwischen 1967 und 1990 werktäglich ausgestrahlt und war im Berliner Raum wegweisend für Beatmusik, Rock und später elektronische Subkulturen. Hier die Episode aus dem 6. Dezember 1976: Spieldauer 1:00 Stunde. Es geht um die Gruppe „Wild Movies“ (Amateurfilmergruppe aus Berlin des Jahres 1976). Mit Musik von Tom Cunningham und Mohammad Tamasebi. Hinter dem Begriff „Wild Movies“ verbirgt sich der Jugendfilmclub Wild Movies e.V., eine West-Berliner Gruppe junger Independent-Filmemacher, die sich in den späten 1960er- und 1970er-Jahren um Manfred Jelinski, Uwe Bohrer und weiteren formierte.
Das Kollektiv war ein Beispiel für die damalige Super-8-Amateurfilmszene, die radikal unabhängig, politisch engagiert und abseits der kommerziellen Filmindustrie agierte. Die Gruppe dokumentierte hautnah den West-Berliner Widerstand gegen Naturzerstörung. Bekannte Beispiele sind die filmische Begleitung von Bürgerinitiativen gegen die Rodung des Waldes an der Einflugschneise des britischen Militärflughafens („Gemetzel in Gatow“, 1979) oder gegen den Autobahnbau im Tegeler Forst („Schlachtfeld Tegeler Forst“). Später hielten Mitglieder der Gruppe wichtige Meilensteine der Berliner Punk- und Post-Punk-Szene fest, wie etwa in der berühmten Dokumentation „So war das S.O.36“ (1984) [https://www.arsenal-berlin.de/assets/Legacy/katalog_blaetter/1985_Super8_SoWarDasSo36_34.pdf].
Historisches Filmmaterial wird von Manfred Jelinski bis heute gepflegt. Auf seinem offiziellen YouTube-Kanal IndependentFilmInfo veröffentlicht er regelmäßig digitalisierte Ausschnitte unter dem Titel „Wild Movies Archiv“ (z. B. historische Spaziergänge, Tramp-Geschichten und frühe Werke wie „Orpheus in der Oberwelt“).
M.O. Jelinski @IndependentFilmInfo:
–> https://www.youtube.com/@IndependentFilmInfo/videos

Bild via –> „B&H Character Title Writer – Titel mit Filmo 70 und Bolex H8“ Matthias Bätzel (10. Dezember 2025) … Die Patentanmeldung für das Gerät erfolgte am 10.09.1926 und die Patenterteilung am 03.07.1928.| Quelle: https://www.filmkorn.org/bh-character-title-writer-titel-mit-filmo-70-und-bolex-h8/

Der Augenblick der Wahrheit.
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Die Chemie für die Entwicklung.
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Belichteter und entwickelter Film auf Spiralspindeln (2x 15 Meter)
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Notiz / Memo (Kiel, 17.04.2026):
Die ersten 30 Meter Filmentwicklung [16mm Orwo Schwarzweiß-Negativ Film]
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Versuchsanordnung der Entwicklung | Chemie (Entwickler, Stoppbad, Fixierer) :
Der belichtete 16mm Film wurde in der Dunkelkammer aus der Kamerakassette genommen und auf 2x 15m Spiralspindeln eingespult. Der Film liegt darauf Lichtgeschützt im Bakelit Entwicklertank [–> https://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsdose].
Achtung: Bei der Arbeit mit der Chemie Gummihandschuhe tragen! – Es werden gebraucht: Passende Messbecher (mit Milliliter / ml Anzeige), ein wassertaugliches Thermometer, Eine Wanne für das Wasserbad (um den Entwickler auf Temperatur (hier 20 C) bringen zu können). Es werden weiter benötigt: Gummihandschuhe zum Schutz der Haut klar, passende Plastikflaschen für die Chemie. Ein Trichter zum Einfüllen.
Achtung zur Sicherheit beim Mischen der chemischen Bäder: Erst das Wasser, dann die Chemie in die Maßbecher geben!
Für die Filmentwicklung müssen bei der Schwarzweiß-Entwicklung (Negativ Film) 3 Bäder angesetzt werden (je 2 Liter bei zwei 16mm Doppeldecker 16mm Spulen a 15 Meter für unseren benutzten Bakelit Entwicklertank)
Die Bäder im Einzelnen:
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Visuelle Notiz (04.04.2026): Laterna besucht mit einer 16mm Kamera und Audioaufnahmegerät die Die Turbo-Klima-Kampf-Gruppe (TKKG) / Voßbrook für Alle!
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Kontext: Besetzung mit Meerblick – Die Bundeswehr fordert in Kiel ein Ex-Militärgelände zurück, auf dem ein Wohnviertel entstehen soll. Die Turbo-Klima-Kampf-Gruppe hat es nun besetzt (28.10.2025)
https://taz.de/TKKG-ist-gekommen-um-zu-bleiben/!6124987/

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Laterna magica – Helioscopic Latern. Großer Glasdia-Projektor aus dunkelgrünem Metall mit Messing-Objektiv und Kamin (ca. 50 x 32 x 15 cm.) mit 14 frühen handbemalten Glasdias (25 x 10 cm., Frankreich ? um 1860 und London, Walter Tyler um 1890). … Der Projektor ist stellenweise etwas angerostet, 1 Glasdia mit Fehlstelle u. 2 Sprüngen, das Dia mit der Ansicht ohne ein ursprünglich vorhandenes bewegliches Teil, sonst von wenigen Alters- u. Gebrauchsspuren abgesehen gut erhalten. | via [Antiquariat Haufe & Lutz, Kaiserstraße 99, D-76133 Karlsruhe] –> https://www.haufe-lutz.de/detail/99302BB/
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“ … Die Laterna magica (lateinisch für „Zauberlaterne“) oder Skioptikon ist ein Projektionsgerät, das vom 17. bis ins 20. Jahrhundert hinein in ganz Europa verbreitet war und sich im 19. Jahrhundert zum Massenmedium entwickelte. Sie bildete die technisch-apparative Zusammenfassung bekannter optischer Effekte in einem einzigen Instrument. Die verschiedenen Formen der Bildprojektion der Laterna magica werden unter der Bezeichnung „Projektionskunst“ zusammengefasst. … Anbieter der Vorführungen waren vor allem umherziehende Schausteller, die ihre Laterna-magica-Programme auf Jahrmärkten, Messen oder in Varietétheatern präsentierten. Auch in Kirchen und Wirtshäusern wurden Laterna-magica-Aufführungen veranstaltet. Die Vorführungen dauerten bis zu zwei Stunden und wurden von Musik sowie von einem Rezitator oder „Lecturer“ begleitet, der die Bilder kommentierte und dabei das Publikum mit einbezog. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Laterna_magica
// Songs for Phantome …

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All Songs / Playlist –> PhantomeFilmmusikSkizzen.m3u
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Lennys Thema No.1 (Skizze/Version 2, 19.10.2024)
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Lennys Thema No.2 (Skizze, 01/2024)
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Lennys Thema No.5 (Skizze, 04/2024)
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Lennys Thema No.6 (Skizze, 05/2024)
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Lennys Thema No.7 (Skizze, 07/2024)
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Lennys Thema No.8 (Skizze, 05/2025)
Lennys Thema No.8 mit Klarinette (Skizze, 05/2025)
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Lennys Thema No.9 (Skizze, 06/2025)
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Lennys Thema No.10 (Skizze, 02/2026)
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Lennys Thema No.11 (Skizze, 05/2026)
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